html

Sterbeprozess – Neubeginn
Unter diesem Motto lädt die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur alle Interessierten zu ihrer ersten öffentlichen Tagung am
Samstag, 31. Januar und Sonntag, 1. Februar 2009
ein.
Die Tagung findet in Basel in den Räumen der Freien Musikschule, Gellertstrasse 33, statt.
Wir wollen uns an der Tagung mit dem Sterbeprozess als einem wichtigen Entwicklungsprozess für den Menschen beschäftigen. Wie können wir diesen Prozess bei uns selbst und bei Menschen, die wir begleiten, besser verstehen lernen? Wo wird im Sterbeprozess schon Neues, Zukünftiges vorbereitet?
Die Beschäftigung mit diesen und ähnlichen Fragen in einführenden Referaten und verschiedenen Arbeitsgruppen wird uns zum Erleben der Feier für die Verstorbenen führen. Diese Feier findet am Samstagabend statt und wird durch Musik, Sprache und Eurythmie künstlerisch gestaltet.
Tagungsverantwortliche sind Felicia Birkenmeier, Basel und Erika Grasdorf, Lugano.
An der Veranstaltung wirken mit: Mitglieder des Initiativkreises und Ursula Zimmermann, Eurythmie, sowie das Berjosa-Streich-Quartett, Basel
Nachfolgend kann das Programm als pdf heruntergeladen werden.
| Sterbekultur_Jahrestagung_09_Programm.pdf |
Die neu geschaffene Homepage www.sterben.ch
ist 2007 aufgeschaltet worden. Sie bietet ein breites Spektrum an Information und Beratungshinweisen zum Thema Sterben.
Die Homepage soll eine allgemeine Plattform für das Thema Sterben sein. Gleichzeitig kommt die spirituelle Vertiefung der anthroposophischen Methodik zur Darstellung.
Das Angebot einer BERATUNGSTÄTIGKEIT wird zur Zeit geprüft.
Ein Trägerverein für das umfassende Projekt wurde im Mai 2008 begründet.
Geburt und Tod erleben wir als eine Schwelle.
Aufwachen im Irdischen.
Aufwachen im Geistbereich.
Lebende und Verstorbene können sich real begegnen.
Rudolf Steiner gibt vielfältige Anregungen, das
Zusammenwirken der Lebenden und der Verstorbenen zu pflegen.
Es gibt in der Schweiz mehrere Gruppen, die sich mit solchen Fragen beschäftigen. Dazu kommen Fragen der Sterbebegleitung, des Trauerns, der Bestattung.
Basel/Dornach, Zürich, Winterthur, Uster, St. Gallen, Neuchâtel.
Auskünfte fachzweig(at)sterbekulturch
GRENZ-Erlebnisse
Spiritualität
im Umkreis von Geburt, Tod und im Alltag
Kongress in Berlin, 7./8. November 2008
Fachzweig Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur gegründet
Im Mai 2007 wurde in Dornach in Anwesenheit von über 60 Freunden und unter Mitwirkung von Virginia Sease vom Vorstand am Goetheanum ein Zweig auf sachlichem Feld gegründet. Dieser ist bestrebt, als Arbeitsgemeinschaft aller Interessierten und Mitwirkenden an einer anthroposophisch orientierten Sterbekultur sein Zweigleben auszugestalten. Die Gründungsfeier im Haus Martin war durch ausdrucksstarke Kunstbeiträge in Eurythmie, Sprache und Musik geprägt, die teilweise zum Anlass neu einstudiert, ein Violinstück zum Halleluja sogar komponiert wurden. Die Ausübung und Erforschung der Kunstmittel für die Bereicherung einer künftigen Sterbekultur nimmt im Fachzweig einen wichtigen Platz ein. Lebenspraktisch, sozial verbindend sowie spirituell forschend und vertiefend soll die Zweigarbeit ausgerichtet werden. Pflegende, Therapeuten, Ärzte, Priester und erfahrene Laien haben ihre Mitwirkung zugesagt. Dem Zweig haben sich mehrere Gruppen, die eigenverantwortlich an verschiedenen Orten in der Schweiz arbeiten, angeschlossen. Ziel des Zweiges ist es, die Arbeit sowohl nach innen, bis zur Sektions- und Hochschularbeit, wie nach aussen in die Kulturwelt auszurichten.
Die Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur möchte auch andere Zweige bei der Gestaltung einer Kultur im Umgang mit Sterbenden oder dem Zusammenwirken mit verstorbenen Freunden, die überall darauf warten, dass sie wahrgenommen werden, unterstützen. „Die Verstorbenen sind mitten unter uns“. Die Hinwendung zu ihnen gehört nach Rudolf Steiner zu den wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. In Variationen wurde anlässlich der Gründungsfeier mehrfach betont, „Es ist an der Zeit, höchste Zeit für diese Zweiggründung.“
Zweigarbeit
Der Zweig wird einmal jährlich zu einem Gesamttreffen einladen. Die übrige Zweigarbeit entsteht vielfältig dezentral. Kontakte bestehen auch in andere Länder. Die Initiativgruppe ist offen für weitere verantwortlich Mitarbeitende. Neben der Aufnahme von Neumitgliedern haben sich dem Zweig bereits zahlreiche Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft im Sinne einer Zweitmitgliedschaft in einem Fachzweig angeschlossen.
Weitere Infos siehe Flyer der Arbeitsgemeinschaft im nachfolgenden pdf
Auskünfte unter fachzweig@sterbekultur.ch. Adresse Sekretariat: Suzanne Respond, Solothurn.
20.5. 2007/Franz Ackermann
| Flyer_Light.pdf |
Möchten Sie in der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur mitwirken?
Sie können unsere regelmässigen Informationen bestellen, indem Sie sich als Interessent, Interessentin anmelden.
Sie können Mitglied des Fachzweiges der Anthroposophischen Gesellschaft werden, indem Sie das Anmeldeformular uns zusenden.
| Fachzweig_Sterbekultur_Antrag_Mitgliedschaft.pdf | |
| Fachzweig_Sterbekultur_Anmeldung_Interessent_.pdf |
Bildlegende: Aufbahrungsraum im Paracelsusspital Richterswil
Mitglieder und Interessenten der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur erhalten die periodisch erscheinenden Nachrichten.
Bisher sind zwei Nummern erschienen. Sie können auch hier heruntergeladen werden.
Im Februar wurde die Nummer 1 der Nachrichten an alle Mailadressen von Mitgliedern und Freunden der Arbeitsgemeinschaft Sterbekultur gesandt. Eine etwas erweiterte Fassung geht nun an alle rund 200 Adressen (wo es möglich ist, aus Kostengründen, als elektronische Post).......
In den Nachrichten sind alle zugehörigen Gruppen aufgelistet sowie Kontaktmöglichkeiten.
Die aktuellen Termine für Mitglieder und Interessierte des Fachzweigs sind gleichfalls zu finden.
siehe pdf weiter unten
| Literatur_zum_Thema_Tod_und_Sterben_12_2008.pdf | |
| Bestattungsfeiern.pdf |