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Der biologisch-dynamische Landbau ist unter dem Label Demeter bekannt. Die Erzeugnisse sind Grundlage einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Auf künstliche Düngemittel und chemische Pflanzenschutzmittel wird zugunsten natürlicher Präparate verzichtet. Mit dem Einbeziehen von kosmischen und irdischen Rhythmen wird der Boden nachhaltig gepflegt. Auf rund 200 Höfen wird in der Schweiz entsprechend dieser anthroposophischen Methode Milchwirtschaft, Viehzucht, Land- und Gemüsebau betrieben. Die Fachausbildung zum biodynamischen Landwirt ist seit 2004 staatlich anerkannt, und der Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft ist Herausgeber der Beiträge – Magazin zur Förderung der biologisch-dynamischen Landwirtschaft.
Engagierte Landwirte und Agronomen widmen sich einer intensiven Forschungsarbeit. Hier wäre zu nennen die Entwicklung von Saatgut, auf die sich die Sativa-Genossenschaft in Rheinau und Peter Kunz in Hombrechtikon spezialisiert haben. Es werden aber auch Methoden entwickelt, welche die Lebensqualität von landwirtschaftlichen Produkten sichtbar machen. Auf diesem Feld arbeitet unter anderen das FiBL – Forschungsinstitut für Biologischen Landbau, in Frick. Besonders befasst es sich mit der Forschung über die Wirksamkeit der Präparate, die im biodynamischen Landbau eine wesentliche Aufgabe haben.
Nachfolgend:
Bericht zur Landwirtschaftlichen Tagung am Goetheanum
vom 6. bis 9. Februar 2008
Spiritualität und Landwirtschaft
Wie finde ich eine zeitgemässe Beziehung zur Erde?
http://www.sektion-landwirtschaft.org/2362.html
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Poma Culta unterstützt die Züchtungsarbeit von Niklaus Bolliger, der als biologisch-dynamischer Tafelobstproduzent seit Jahren darum bemüht ist, Apfelsorten zu entwickeln, die einerseits hohen Qualitätsansprüchen genügen, andererseits aber dank einer guten Vitalität nur einen geringen Aufwand an direkten Pflanzenschutzmassnahmen brauchen.
AKTION GEMEINSAM MIT GREENPEACE
Im März 2008 soll in Zürich-Reckenholz und allenfalls auch in Pully VD mehltauresistenter Gentech-Weizen im Freiland getestet werden. Resistente Sorten mit diesen Eigenschaften gibt es aber schon und gerade der Mehltaupilz ist vor allem im intensiven konventionellen Getreidebau ein Problem.
Es braucht keine Genmanipulation an Pflanzen – die damit verbundenen Gefahren und Risiken für Mensch, Tier und Umwelt sind unnötig!
Wir wollen ein Zeichen setzen für Nahrungsmittelsouveränität, für gesunde Lebensmittel aus einer Landwirtschaft, die Bauern, KonsumentInnen und Forscher gemeinsam verantworten können.
Sie sind deshalb eingeladen, zusammen mit der Initiative «Zukunft säen!» und Greenpeace auf Feldern bei Zürich-Reckenholz und bei Pully den Weizen auszusäen, der unsere Zukunftsvision verkörpert. Die Äcker und das Saatgut sind bereit – jetzt suchen wir mindestens 200 kleine und grosse, junge und alte SäerInnen!
15. März, 14–16h: in Zürich in der Nähe von Zürich-Reckenholz,
auf dem Waidhof (Endstation Bus 37) (Verschiebedatum Sa, 29. März, 14–16h)
Für die musikalische Unterhaltung auf dem Waidhof sorgen Endo Anaconda und Schifer Schafer von Stiller Has.
16. März, 14–16h in der Nähe von Lausanne/Pully (Verschiebedatum So, 30. März, 14–16h)
Anmeldung bei GREENPEACE. Vor dem 15. März erhalten Sie eine Bestätigung mit Anreiseplan und Programminhalt.
Zukunft säen
Zukunft säen! ist eine Initiative von L'AUBIER und Getreidezüchtung Peter Kunz.
Wir säen gemeinsam mit vielen Menschen von Hand ein Getreidefeld.
Wir säen gemeinsam für eine regional verankerte, gentechfreie und selbst-
bestimmte Landwirtschaft.
Wir wollen das 5-jährige Gentechmoratorium positiv nutzen: Statt Freisetzungs-
versuche ein Gentech-Befreiungsversuch!
Wir haben wenig Geld und wenig Lobbymacht, aber wir haben Felder, eigenes
Saatgut und viele Menschen die keine Gentech-Zukunft wollen.
Säen wir gemeinsam unsere eigene Zukunft!
Nehmen Sie teil, sagen sie es weiter, hoffen Sie mit uns auf schönes Wetter...
DATEN
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung!
Mit herzlichen Grüssen
Peter Kunz und Ueli Hurter
Seit dem 1. Januar 1995 besteht unser Sortiment ausschliesslich aus Bio-Produkten (DEMETER, Knospe, EU- resp. CH-Bio). Seither verarbeiten wir keine konventionellen Produkte mehr.
In dieser Zeit hat sich die Steiner Mühle AG einen guten Namen für qualitativ hervorragende DEMETER- und Bio-Produkte geschaffen. Um unseren Kunden in Zukunft noch bessere Leistung und einen noch besseren Service zu bieten, wurden die Gebäulichkeiten in den Jahren 1999 und 2000 erweitert. Die Lagerkapazität in den Silos wurde vergrössert wie auch die Lager und die Räume für die Bereitstellung der Ware. Auch die Kleinpackerei wurde modernisiert und den neusten hygienischen Vorschriften angepasst.
1001 Gemüse & Co
Nach der ersten erfolgreichen Veranstaltung mit dem Namen 1001 Gemüse & Co 2007 haben wir entschieden, dass wir 2008 den Anlass nochmals durchführen.
Datum: 6. und 7. September 2008.
Wir freuen uns und werden sobald mehr Details verfügbar sind, diese hier mitteilen.
Getreidezüchtung Peter Kunz
Jahresbericht 2008
http://gz.peter-kunz.ch/index.php?article_id=234
Die 10. Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau
findet vom 11. bis 13. Februar 2009 in der Schweiz statt.
Organisiert wird sie von der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL, dem Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH sowie der Stiftung Ökologie & Landbau SÖL (Bad Dürkheim, D). Der Call for Papers ist jetzt erschienen.
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Der Biowein-Spezialist mit Demeter Qualität, das Winzerpaar Fredi Strasser-Coray, hat ihre Vision vom eigenen Biowein aus ungespritzten Trauben mit Demeterpflege verwirklicht.
In der Kette zwischen Bauern und Konsumenten sind wir ein verlässliches Kettenglied.Wir schätzen die Arbeit unserer Bauern und die Treue und kritische Haltung unserer Kunden, Konsumentinnen und Konsumenten. Kontaktpflege, Transparenz und Glaubwürdigkeit sind uns höchste Ansprüche. Gegenseitige Verbindlichkeit ist uns ein wichtiger Wert, welchen wir suchen und pflegen.
Eine Informationsplattform dazu befindet sich im Aufbau:
Konsumentenvereinigungen
Der Schweizerische Konsumentenverband «Demeter Konsumenten» hat von September 2006 bis Februar 2007 sechs Demeter-Produkte auf Ernährungsqualität, ökologische Kriterien, soziale Aspekte und assoziatives Wirtschaften geprüft und ausgezeichnet.