Forschung

SAMPO, Initiative zur Förderung anthroposophischer Forschung und Kunst,
sammelt Mittel, um anthroposophische Kunst- und Forschungsprojekte zu ermöglichen und zu unterstützen. Das Ideal wird bei Projekten gesehen, in denen sich Forschung und Kunst methodisch durchdringen.
Aktuelle Projekte werden auf der SAMPO Seite beschrieben.
Auswahl von aktuellen Forschungsprojekten der Sektion für Naturwissenschaften
Das Laboratorium für Empfindliche Kristallisation
Artgerechte Rindviehzucht, Tiergesundheit und Milchqualität
Untersuchungen an transgenen Pflanzen
Auswertung in den bildschaffenden Methoden
Einflüsse von Planetenkonstellationen auf die Morphologie von Salat
Gentechnik — ein Dauerbrenner
Mechanik verstehen lernen
Lichtgeschwindigkeit: Der Zusammenhang von Zeit und Raum
Technik und Unternatur
Farbenlehre
Chemie: Zugänge zu Stoff und Prozess am Beispiel Stickstoff
Aufmerksamkeitsforschung: Ansätze und Perspektiven
Die Wirksamkeit des Astralischen im Pflanzenexperiment
Von der Schafgarbe zum Schachtelhalm. Pflanzen zur Heilung von Erde und Mensch
Lebensraumqualität für Schmetterlinge

Forschungsinstitut für Vitalqualität, Wetzikon
Mit einem holistischen Forschungsansatz bearbeitet das Institut die Vitalqualitär von Lebensmitteln und Böden. Dabei werden die bildgebenden Methoden Kupferchloridkristallisationsmethode nach PFEIFFER, die Steigbildmethode nach WALA und die Rundbildmethode nach PFEIFFER eingesetzt. Dies neuen sehr sensiblen Forschungsinstumente stammen aus der frühesten biologischen Landbaubewegung, aus der biologisch-dynamischen.
Die Vitalitätsforschung mit bildschaffenden Methoden fokussiert die Selbstorganisationsfähigkeit lebender Systeme. Diese zentrale Eigenschaft wird experimentell neuartig über Struktur- und Gestaltbildungsprozesse dargestellt. Die bislang übliche stoffbasierte Betrachtungsweise in der Qualitätsforschung wird mit diesem ganzheitlichen, organisationsorientierten Forschungsansatz ergänzt und erweitert. Diese Forschungsrichtung leitstet erfolgreich Beiträge zu schwierigen Forschungsfragen. So kann sie beispielsweise reproduzierbar und im Blindversuch die Vitalqualität von biologischen und konventionellen Lebensmittlen unterscheiden (Beispiel in Abb. 1 und 2) und korrekt den Anbausystemen zuordnen. Dies ist eine wissenschaftliche Innovation.
www.fiv.ch 

Die nächste Wissenschaftstagung zum ökologischen Landbau findet 2009 in der Schweiz statt. Ausgerichtet wird sie von der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), dem Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) sowie der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL). Die Wissenschaftstagung wird unterstützt vom Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU)
www.wissenschaftstagung.de
 Forschungsstelle Kulturimpuls

"Forschungsstelle Kulturimpuls" steht kurz für "Forschungstelle zur Erforschung der Geschichte des anthroposophischen Kulturimpulses in der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts"
www.kulturimpuls.org

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