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 Kleinodienkunst

Als „Kleinodienkunst“ wird heute diejenige Schmuckrichtung bezeichnet, die Rudolf Steiner zu Beginn des 20. Jahrhunderts inauguriert und zusammen mit der Goldschmiedekünstlerin Bertha Meyer-Jacobs entwickelt hat. Es gehören dazu vielzählige Entwürfe, um die ihn einzelne Persönlichkeiten baten.
Rudolf Steiners Anliegen war, die Form und das Material zu verlebendigen, was mit Hilfe der Treibkunst möglich schien. Diese Technik ist uralt. Die Ägypter brachten sie zu einem ersten Höhepunkt. Mehr über Kleinodienkunst erfahren Sie in dem Buch „Kleinodienkunst als goetheanistische Formensprache“, (Rudolf Steiner Verlag, GA K 51).
www.kleinodien.ch

 Architektur

Es gibt einige Architekturbüros in der Schweiz, die den anthroposophischen Kunstimpulsen nahe stehen:
Beutler Breitenstein Röthlisberger Architekten AG www.bbr-architekten.ch
HSS-Architektur Henning Schulze-Schilddorf www.hss-architektur.ch
Architekturbüro Marc Hänni www.marchaenni.ch
www.src-architekten.ch
www.theofurrer.ch
 Inferno - Purgatorio - Pariadieso


www.atelier-imholz.ch


Monika Kagermeier Glas-Kunst
www.farbglas-atelier.ch/7a.htm


Assenza Malschule
Die Assenza Malschule ist eine private Kunstschule, die in dieser Form seit 1986 existiert. Sie bietet Studiengänge, Workshops und Kurse und veranstaltet Ausstellungen.
Ein Ausbildungsschwerpunkt bildet die Beschäftigung mit der Farbe: Farbe als Bewegung, Farbe als Klang, Farbe als Geschehen zwischen Hell und Dunkel, Farbe als Vermittlerin zwischen Innen und Aussen.
www.assenzamalschule.ch 
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